Kunst kann unsere Sicht auf die Welt verändern, neue Perspektiven eröffnen.
Das ist ihr hoffnungsvolles, befreiendes Potential.
https://youtu.be/ORFfpWHaeDg
Aktuelle Ausstellung
Kunstraum Ehrenbreitstein
Besuchen Sie noch bis zum 17.01.2026 die Ausstellung finale 25 im Kunstraum Ehrenbreitstein mit zeitgenössischer Kunst, die neue Perspektiven eröffnet.
finale 25
30.11.25 - 17.01.26
Kunstraum Ehrenbreitstein
Hofstr. 268
Koblenz-Ehrenbreitstein
geöffnet:
mi + sa 15 - 18 Uhr
Der Künstlerverein Walkmühle zeigt im Rahmen der Ausstellung "Kunst zu schenken" 12 aktuelle Fotografie-Objekte von mir.
Künstlerverein Walkmühle
30.11. - 14.12.2025
weitere Infos unter : www.walkmuehle.net
Anlässlich der Marc Aurel-Ausstellung in Trier
zeigt die Gesellschaft für Bildende Kunst
in der Galerie Walderdorff künstlerische Arbeiten zeitgenössischer KünstlerInnen, die sich mit einer Sentenz Marc Aurels auseinandersetzen.
Quod obstat viae fit via
Was im Wege steht, weist den Weg.
Galerie Palais Walderdorff
22.08. - 21.09.2025
Domfreiheit 1B
54290 Trier
Öffnungszeiten:
do 17 - 20
fr 15 - 18
sa 13 - 18
so 14 - 17
Am 13.09. findet ein Künstlerinnengespräch mit Lia Deffert und Helga Persel statt. Die KünstlerInnen werden von 13-18 Uhr vor Ort sein und Stellung zur künstlerischen Konzeption ihres Beitrags nehmen.
Wasser kann Wege versperren, Flüsse durchschneiden Landschaften, Meere trennen Landmassen voneinander.
Wasser hat aber auch zu zahlreichen Erfindungen geführt. Am sinnfälligsten wird diese kreative Anregung des Hindernisses Wasser in Bezug auf die Entwicklung von Booten und Schiffen, die das Hindernis selbst als Wasserstraße nutzbar machen.
Bauwerke wie Stege, Brücken oder Zugbrücken, zeugen von der menschlichen Erfindungsgabe im Umgang mit Hindernissen.
Die Montageplastik „Tide“ von Liane Deffert besteht aus keramischen Elementen, die einen fragilen, dystopisch anmutenden Rahmen für ein schräg platziertes Fundstück aus rostendem Stahl bilden. Wasser steht in einer Ecke der Plastik, das im Laufe der Zeit verdunstet und zwischendurch nachgefüllt wird. Die Arbeit verweist
darauf, dass der Mensch immer wieder gezwungen ist, Mangelsituationen zu überwinden.
Die Fotografie-Objekte „wasser sein“ von Helga Persel zeigen Wasseroberflächen, die in ihrer türkis grundierten Farbigkeit auf positive Aspekte des Wassers verweisen, während die Pflanzenreste, Schaum und Abfälle, die darin treiben, auf Verunreinigung durch Eingriffe des Menschen Bezug nehmen.
Die Ausschnitte sind so gewählt, dass kein landschaftlicher Bezug erkennbar ist, das Wasser selbst und seine Gefährdung wird zum Thema. Da der menschliche Körper zu ca. 75% aus Wasser besteht, ist dies zugleich eine Selbstgefährdung.